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Antriebslos? Warum Vitamin-D-Mangel die Ursache sein könnte

Kennst du das Gefühl, wenn selbst die einfachsten Aufgaben plötzlich unüberwindbar erscheinen? Wenn du morgens kaum aus dem Bett kommst, dich ständig erschöpft fühlst und jede noch so kleine Tätigkeit unglaublich viel Kraft kostet? Vielleicht fehlt dir die Motivation, dich aufzuraffen, und selbst Dinge, die dir früher leicht von der Hand gingen, wirken nun anstrengend und mühsam. Solche Phasen können viele Ursachen haben – von Stress und Schlafmangel bis hin zu unausgewogener Ernährung. Doch eine häufig übersehene Ursache, die gerade in den dunklen Monaten des Jahres eine große Rolle spielt, ist ein Vitamin-D-Mangel. Aber warum ist Vitamin D eigentlich so essenziell für unseren Körper? Welche Auswirkungen hat ein Mangel, und vor allem: Wie kannst du gegensteuern, um wieder mehr Energie und Lebensfreude zu gewinnen? In diesem Artikel erfährst du alles, was du wissen musst, um Antriebslosigkeit und Müdigkeit gezielt entgegenzuwirken.


Warum Vitamin D so essenziell ist


Vitamin D wird oft als „Sonnenvitamin“ bezeichnet, da unser Körper es größtenteils durch Sonnenlicht auf der Haut produziert. Es spielt eine entscheidende Rolle für unser Immunsystem, unsere Knochenstabilität und auch für unsere mentale Gesundheit. Ein Mangel kann sich auf vielfältige Weise bemerkbar machen, darunter:


  • • Chronische Müdigkeit und Erschöpfung
  • • Antriebslosigkeit und Konzentrationsprobleme
  • • Schlechte Laune bis hin zu depressiven Verstimmungen
  • • Muskelschwäche und Knochenschmerzen

Gerade in den Wintermonaten, wenn die Sonneneinstrahlung geringer ist, sind viele Menschen betroffen, ohne es zu wissen.

Wie erkennst du einen Vitamin-D-Mangel?


Ein einfacher Bluttest beim Arzt kann schnell Aufschluss darüber geben, ob dein Vitamin-D-Spiegel im normalen Bereich liegt oder ob ein Mangel vorliegt. Dabei wird die Konzentration von Vitamin D im Blut gemessen – entweder in Nanomol pro Liter (nmol/L) oder in Nanogramm pro Milliliter (ng/ml). Werte unter 30 ng/ml deuten auf einen Mangel hin, während alles unter 20 ng/ml als starkes Defizit gilt. Ein solcher Mangel kann sich durch Symptome wie Müdigkeit, Antriebslosigkeit und Muskelschwäche bemerkbar machen. Daher lohnt es sich, bei Verdacht einen Test durchführen zu lassen, um rechtzeitig gegensteuern zu können.


Was tun bei Vitamin-D-Mangel?


Falls ein Mangel festgestellt wird, gibt es mehrere Möglichkeiten, ihn auszugleichen:


  • 1. Mehr Sonne tanken: Gehe täglich mindestens 15-30 Minuten an die frische Luft, am besten zwischen 10 und 15 Uhr, wenn die Sonnenstrahlen am effektivsten sind.
  • 2. Vitamin-D-reiche Lebensmittel integrieren: Fetter Fisch (Lachs, Makrele), Eier, Leber und Pilze enthalten natürliches Vitamin D.
  • 3. Nahrungsergänzungsmittel: In den dunklen Monaten kann die Einnahme von Vitamin-D3-Präparaten sinnvoll sein. Eine Kombination mit Vitamin K2 verbessert die Aufnahme und Speicherung.

Antriebslosigkeit muss nicht immer mit Stress oder Überforderung zusammenhängen – manchmal steckt ein simpler Vitamin-D-Mangel dahinter. Ein einfacher Test kann helfen, Klarheit zu schaffen. Wer regelmäßig Sonne tankt, auf eine vitaminreiche Ernährung achtet und gegebenenfalls mit Nahrungsergänzung nachhilft, kann sich langfristig wieder fitter und motivierter fühlen!



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